Ahlan we sahlan! Willkommen in Jordanien!

Erfahren Sie in der Schulung mehr zu den Filmdrehorten... und ebenso herzlich Willkommen zur Jordanien Online Schulung 2011.

Was haben Moses, Orlando Bloom, Alexander der Große und Indiana Jones gemeinsam?

Sie waren alle schon in Jordanien!

Eine Reise durch Jordanien gleicht einer Zeitreise durch die vergangenen Jahrtausende. Sie führt zu den Spuren von Moses und König David, den Römern und Nabatäern, vorbei an atemberaubenden Landschaften, die als Kulissen für berühmte Filme wie Lawrence von Arabien, Red Planet oder Ein Königreich der Himmel dienten.

Das Haschemitische Königreich Jordanien ist ein junges Land mit alter Geschichte und zugleich eine viel bereiste Brücke zwischen Meer und Wüste, Okzident und Orient. Über den Schichten der Antike liegt ein Land von faszinierender Schönheit und großer Gegensätze.

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Aktuelles

Jordanien wird zum Ganzjahres-Trendziel

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trendzielJordanien wird bei deutschen Urlaubern immer beliebter.

Von Januar bis Juli 2010 kletterten die Gästezahlen aus Deutschland im Vorjahresvergleich um 34 Prozent auf 36.025 Gäste. Weltweit baute Jordanien die Gästezahlen in den ersten sechs Monaten um gute 24 Prozent aus. Über 3,6 Millionen Touristen besuchten im ersten Halbjahr 2010 das kleine Königreich. Besonders hohe Zuwachszahlen verzeichneten die biblischen Stätten, die Felsenstadt Petra und die Wüste Wadi Rum. Ein weiterer Trend: Jordanien wird immer mehr zum Ganzjahresziel. Neben den beliebten Frühlings- und Herbstmonaten zieht es auch im Sommer immer mehr Menschen in das Haschemitische Königreich.

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Eco-Tourismus auf dem Vormarsch

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Tief im Herzen des Dana Biosphere Reserve, am Ende eines wilden Wanderpfads, befindet sich die idyllische Feynan Lodge. Gerade mal 26 Gästezimmer befinden sich in dem robusten Gebäude, das in erster Linie Wanderer und Eco-Touristen anzieht. Abenteurer nutzen diese Lodge als Ausgangspunkt für Steifzüge in die unmittelbare Umgebung, für Ausflüge zu nahegelegenen archäologischen Stätten oder einfach nur um naturnah zu entspannen und mit Bedoiunen ins Gespräch zu kommen. Die Eco-Lodge zeichnet sich durch ihre nachhaltige und umweltverträgliche Bau- und Betriebsweise aus, inklusive Solarenergie, Abfallkompostierung und dem Einsatz von recyclebaren Materialien. Nicht zuletzt aus diesem Grund wurde die Lodge von dem Magazin National Geographic zu einer der 50 besten Eco-Lodges ausgezeichnet.

Sandkunst aus Jordanien

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In Jordanien sind sie ein beliebtes Mitbringsel und verschönern seit Jahrzehnten jeden Souvenirshop: Mit buntem Sand befüllte Flaschen, die kunstvoll an-gefertigte Abbildungen antiker Sehenswürdigkeiten enthalten. Wer möchte, kann sich seine eigene Flasche vor Ort befüllen und mit Namen versehen lassen. Der Jordanier Rakad Al-Nawafleh vertreibt diese, ursprünglich aus der nabatäischen Felsenstadt Petra kommenden Kunstwerke nun auch in Deutschland. Auf Messen, Ausstellungen und Festivals trifft man ihn und kann ihm beim Befüllen seiner Flaschen zuschauen.

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden Interessierte unter www.sandundart.webs.com und unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Neues elektronisches Ticketsystem in Petra

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Kurz nachdem die jordanischen Behörden ihren Masterplan zur Verbesserung der Serviceleistungen in Petra veröffentlicht haben, finden erste Maßnahmen ihre Umsetzung: So wurde ein elektronisches Ticketsystem eingeführt, dass nicht nur den Eintritt in die Felsenstadt vereinfacht, sondern auch messbare Daten zu Besucherströmen und Besuchszeiten liefert. Mittels eines Barcodes erfasst das elektronische Ticket die Anzahl der Gäste, deren Nationalität und die Eintrittszeit. Auf Basis dieser Daten können Serviceeinrichtungen und –personal besser auf das schwankende Besucheraufkommen angepasst werden. Kurz vor Abschluss der Planungsphase befindet sich auch ein Reservierungssystem, bei dem Besucher an strategischen Standorten des Landes Tickets vorab reservieren können. Geplant ist der Vertrieb solcher Tickets in Amman, Aqaba und Wadi Musa. Weitere Maßnahmen zur Serviceverbesserung, wie etwa die Schaffung eines weiteren Ausgangs oder die Begrenzung der täglichen Besucherzahlen, sind in Diskussion. Von Januar bis Juli 2010 besuchten rund 515.000 Touristen die Felsenstadt, das entspricht einem Wachstum von rund 40 Prozent gegenüber Vorjahr.

Informationen unter www.jordantimes.com/?news=28945)

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